Enantiopus?

A place to discuss the wonderful assemblage of lake Tanganyika cichlids from the tribe Ectodini, like Callochromis, Xenotilapia, Enantiopus, Cyathopharynx and Ophthalmotilapia!

Moderator: Thomas Andersen

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Enantiopus?

Post by DerBueraner » Tue Dec 04, 2012 12:55 pm

Hello Juan,
many greetings from Germany. Thomas has my photos of a not yet known Sandcichlid posted. (Andersen, Thomas. (Settembre 24, 2012). ' Xenotilapia sp. ' forked tail ' I have added you a Fofo, from a Sandcichliden which was nearby. Superficially looked he reminds of 'Melanogenys Kilesa`, but he was sighted in this depth (50-55 meters). Furthermore there are differences in the Fins and the mouth position and form. Whether he has already grown up I cannot says. He is considerably smaller than an Enantiopus Melalogenys. In the course of jears I have dive the coasts of Burundi, the democratic republic Congo (Zaire) of Uvira - Moliro. Zambia and the south end of Tanzania. Unfortunately, some of the caught fish have not survived the decompression and the rest the transport to Germany not. Because I am now an old man, I put my questions to competent specialists on the Internet.
Sorry for my bad english
Yours sincerely
Bruno Dickmann
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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Wed Dec 05, 2012 9:03 am

Sorry,
I was to stupid to place the foto.
To me has just occurred that on Facebook (Bruno Dickmann) a photo exists. On the left side (unnamed album) - Tanganyika lake - Zambia - in 1999. There is also Xenotilapia sp. ' forked tail '
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Thomas Andersen
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Re: Enantiopus?

Post by Thomas Andersen » Thu Dec 06, 2012 5:53 am

Hello Bruno, and welcome to the forum.

I found the photo and have attached it here:
286658_375068425916619_910920459_o.jpg
Photo by Bruno Dickmann
To me it looks like an Enantiopus, but I agree 50-55 meter is rather deep for the species.

Wenn es zu unbequem auf Englisch zu schreiben ist, gibt es keine problem für Sie auf Deutsch zu schreiben - ich kann dann für die anderen Mitglieder des Forums übersetzen

(If you feel too uncomfortable writing in English, it is no problem for you to write in German - I can translate it for the other members of the forum.)

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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Sun Dec 09, 2012 10:33 am

Hallo Thomas,
thank very much for the upload of the picture.
Do You think it is interesting to make a discussion what kind of cihlid this fish could be?

Bruno
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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Wed Dec 12, 2012 2:56 am

Hallo Thomas,
ich bedanke mich für das Angebot der Übersetzung. Für mich ist auch die Ähnlichkeit mit Enatiopus deutlich erkennbar. Allerdings kann ich mir die Fangtiefe nicht erklären. Die Männchen von Enantiopus, z.B. Melanogenys, sind im Flachwasser zu finden (Tiefe 1 – 3 Meter) und verteidigen dort ihre Reviere. Die Weibchen steigen in der Regel morgens in Schulen oder Schwärmen auf und sind zum Ablaichen bereit. Danach ziehen sie sich in Tiefen bis ca. 15 Meter zurück. Inwieweit die Männchen abtauchen kann ich nicht beurteilen, da ich dort keinen Nachtauchgang durchgeführt habe. Ich glaube aber, dass sie sich ebenfalls zurückziehen, denn sonst wären sie eine leichte Beute für Räuber. Den Fangort der „Enantiopus?“ habe ich ausschließlich meiner Neugierde zu verdanken. Ich liebe ebenfalls das Tieftauchen. Von der Wasseroberfläche bis ca. zu einer Tiefe von ca. 10 Metern befanden sich jede Menge Felsbrocken, wo sich Tropheus und andere Cichliden aufhielten. Je tiefer ich tauchte desto weniger Felsen sah ich und die Sandflächen vergrößerten sich zusehends. Der Boden fiel nicht steil ab, sondern senkte sich allmählich ab. In der angegebenen Fangtiefe war die Sicht stark eingeschränkt. Zuerst entdeckte ich die „Xenotilapia sp. forked tail?“, die zwar flüchteten, von denen ich aber sicher war, einige fangen zu können. Sie befanden sich über oder auf einer Sandfläche, aber immer in der Nähe eines Felsbrockens. Aber einige Male flüchteten ein oder auch mehrere Fische so schnell, wie ein Blitz. Sie waren so schnell, dass ich lediglich einen schlanken Körper sah, aber keine Ahnung hatte, zu welch einer Art oder Gattung es sich handelte. Aufgrund der großen Tiefe war der Sauerstoffvorrat schnell erschöpft und ich musste aufsteigen. Aber der anschließende Tauchgang brachte auch keine neuen Erkenntnisse. Am nächsten Morgen sind wir auf den Lake gefahren und ich bin über der vermeintlichen Stelle direkt abgetaucht. Ich hatte ein 200 Liter Plastikfass und ein Stellnetz von 15 m Länge und 2 Metern Höhe mit. Das Stellnetz wurde zwischen zwei Felsen platziert und die Jagd begann. Die Sicht verschlechterte sich zusehends durch die aufgewirbelten Sedimente und Sand. In zwei Tauchgängen gelang es mir ca. 20 Fische zu fangen. Sie wurden in dem Fass gelagert, dessen Öffnung mit einem Netz gesichert wurde. Die Dekompression war für mich sehr wichtig, da es sich doch um sehr kleine Cichliden handelte, d.h. das Fass wurde alle acht Stunden um 5 Meter angehoben. Nach zwei Tagen kamen sie dann ins Fischhaus und anschließend nach Lusaka in die Hälterungsstation. Leider tauchen in Afrika immer wieder Probleme auf, die für Europäer unverständlich sind. Für das Verpacken der gesamten Sendung stand nicht genug Sauerstoff zur Verfügung und es gelang uns nicht neue Flaschen zu besorgen. Ich habe die Fische in meinem Rucksack verstaut (Handgepäck) und mit in das Flugzeug genommen. Stündlich, mit dem Rucksack in der Hand, verschwanden wir in der Toilette, um einen Luftaustausch vorzunehmen. Die mitfliegenden Passagiere schauten uns zu und dachten wohl, was machen die „crazy Germans“ so oft auf der Toilette und dann nahmen sie auch noch jedes Mal den Rucksack mit. Nach der Landung in Frankfurt, fuhren wir mit Zug in Richtung Heimat. Zu Hause in der Zuchtanlage wurden sie tröpfchenweise an das neue Wasser gewöhnt. Ich konnte aber deutlich erkennen, dass die Überlebungschancen nur noch gering waren. Sandcichliden sind sehr stressanfällig und sterben dann sehr schnell. Ich trauere auch heute noch der einmaligen Chance nach, dass ich zwei „neue“ Cichliden den Tanganjikaseeliebhabern nicht erhalten konnte.
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Re: Enantiopus?

Post by Philippe Burnel » Wed Dec 12, 2012 10:03 am

:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

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Benoit
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Re: Enantiopus?

Post by Benoit » Wed Dec 12, 2012 12:14 pm

:lol:

Creepy85
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Re: Enantiopus?

Post by Creepy85 » Thu Dec 13, 2012 4:57 am

Hallo Bruno,

das ist mit 100 % Sicherheit ein Enantiopus, aber in 55 m Tiefe? Schön, das noch ein deutscher hier im Forum ist!

Schöne grüße aus dem verschneiten Frankenland

Simon

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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Thu Dec 13, 2012 6:52 am

Hallo Simon,
schönen Dank für die nette Begrüßung.

Ich glaube es auch, aber geglaubt wird hauptsächlich in der Kirche. Ich Trottel hätte sie konservieren und anschließend einem Fachmann zur Bestimmung überlassen müssen. Was mich unsicher gemacht hat, ist erstens die Tiefe, zweitens die diffusen Lichtverhältnisse und drittens die Körpergröße. Einen Größeren konnte ich nicht fangen. Flachwasser mit den entsprechenden Sandflächen war auch nicht vorhanden. Vielleicht habe ich das Glück, dass er in der Zwischenzeit noch einmal gefangen wurde
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Re: Enantiopus?

Post by Lisachromis » Thu Dec 13, 2012 8:23 am

Guys, we don't mind you posting in German, but please post a translation in English as best as you can. Thanks!

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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Thu Dec 13, 2012 9:08 am

O.k., I try, thank You
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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Sat Dec 15, 2012 3:20 am

DerBueraner wrote:Hallo Thomas,
ich bedanke mich für das Angebot der Übersetzung. Für mich ist auch die Ähnlichkeit mit Enatiopus deutlich erkennbar. Allerdings kann ich mir die Fangtiefe nicht erklären. Die Männchen von Enantiopus, z.B. Melanogenys, sind im Flachwasser zu finden (Tiefe 1 – 3 Meter) und verteidigen dort ihre Reviere. Die Weibchen steigen in der Regel morgens in Schulen oder Schwärmen auf und sind zum Ablaichen bereit. Danach ziehen sie sich in Tiefen bis ca. 15 Meter zurück. Inwieweit die Männchen abtauchen kann ich nicht beurteilen, da ich dort keinen Nachtauchgang durchgeführt habe. Ich glaube aber, dass sie sich ebenfalls zurückziehen, denn sonst wären sie eine leichte Beute für Räuber. Den Fangort der „Enantiopus?“ habe ich ausschließlich meiner Neugierde zu verdanken. Ich liebe ebenfalls das Tieftauchen. Von der Wasseroberfläche bis ca. zu einer Tiefe von ca. 10 Metern befanden sich jede Menge Felsbrocken, wo sich Tropheus und andere Cichliden aufhielten. Je tiefer ich tauchte desto weniger Felsen sah ich und die Sandflächen vergrößerten sich zusehends. Der Boden fiel nicht steil ab, sondern senkte sich allmählich ab. In der angegebenen Fangtiefe war die Sicht stark eingeschränkt. Zuerst entdeckte ich die „Xenotilapia sp. forked tail?“, die zwar flüchteten, von denen ich aber sicher war, einige fangen zu können. Sie befanden sich über oder auf einer Sandfläche, aber immer in der Nähe eines Felsbrockens. Aber einige Male flüchteten ein oder auch mehrere Fische so schnell, wie ein Blitz. Sie waren so schnell, dass ich lediglich einen schlanken Körper sah, aber keine Ahnung hatte, zu welch einer Art oder Gattung es sich handelte. Aufgrund der großen Tiefe war der Sauerstoffvorrat schnell erschöpft und ich musste aufsteigen. Aber der anschließende Tauchgang brachte auch keine neuen Erkenntnisse. Am nächsten Morgen sind wir auf den Lake gefahren und ich bin über der vermeintlichen Stelle direkt abgetaucht. Ich hatte ein 200 Liter Plastikfass und ein Stellnetz von 15 m Länge und 2 Metern Höhe mit. Das Stellnetz wurde zwischen zwei Felsen platziert und die Jagd begann. Die Sicht verschlechterte sich zusehends durch die aufgewirbelten Sedimente und Sand. In zwei Tauchgängen gelang es mir ca. 20 Fische zu fangen. Sie wurden in dem Fass gelagert, dessen Öffnung mit einem Netz gesichert wurde. Die Dekompression war für mich sehr wichtig, da es sich doch um sehr kleine Cichliden handelte, d.h. das Fass wurde alle acht Stunden um 5 Meter angehoben. Nach zwei Tagen kamen sie dann ins Fischhaus und anschließend nach Lusaka in die Hälterungsstation. Leider tauchen in Afrika immer wieder Probleme auf, die für Europäer unverständlich sind. Für das Verpacken der gesamten Sendung stand nicht genug Sauerstoff zur Verfügung und es gelang uns nicht neue Flaschen zu besorgen. Ich habe die Fische in meinem Rucksack verstaut (Handgepäck) und mit in das Flugzeug genommen. Stündlich, mit dem Rucksack in der Hand, verschwanden wir in der Toilette, um einen Luftaustausch vorzunehmen. Die mitfliegenden Passagiere schauten uns zu und dachten wohl, was machen die „crazy Germans“ so oft auf der Toilette und dann nahmen sie auch noch jedes Mal den Rucksack mit. Nach der Landung in Frankfurt, fuhren wir mit Zug in Richtung Heimat. Zu Hause in der Zuchtanlage wurden sie tröpfchenweise an das neue Wasser gewöhnt. Ich konnte aber deutlich erkennen, dass die Überlebungschancen nur noch gering waren. Sandcichliden sind sehr stressanfällig und sterben dann sehr schnell. Ich trauere auch heute noch der einmaligen Chance nach, dass ich zwei „neue“ Cichliden den Tanganjikaseeliebhabern nicht erhalten konnte.
Hello Thomas,
I thank you for the offer of translation. For me, the similarity with Enatiopus is clearly visible. However, I can not explain the depth of muzzle. The males of Enantiopus, e.g. Melanogenys are found in shallow water (depth 1 - 3 meters) and there defending their territories. The females typically rise in the morning to schools or swarms and are ready to spawn. Then they retreat to depths of about 15 meters. The extent to descend the males I can not judge because I have done there is no night dive. But I believe that they also withdraw, because otherwise they would be easy prey for predators. The fishing grounds of "Enantiopus?" I owe entirely to my curiosity. I also love deep diving. From the surface to a depth of about 10 meters, there were lots of rocks where there were Tropheus and other cichlids. The deeper I dove the less I saw rocks and sandy areas increased rapidly. The ground fell away not steep, but lowered down gradually. In the specified fishing depth and visibility was limited. First, I discovered the "Xenotilapia sp. forked tail "? fleeing though, of which I was sure, however, to be able to catch some. They were above or on a sandy bottom, but always near a boulder. But a few times a refuge or more fish as fast as lightning. They were so fast that I only saw a slender body, but had no idea about what a species or genus, it was. Due to the great depth of the oxygen supply was quickly exhausted, and I had to climb. But the subsequent dive brought no new insights. The next morning we went to the Lake and I dived right over the supposed site. I was with a 200 liter plastic barrel and a gill net from 15 meters in length and 2 meters in height. The gill net was placed between two rocks and began the hunt. The visibility deteriorated rapidly through the swirling sediment and sand. In two dives managed to catch me about 20 fish. They were stored in the barrel, the opening of which has been secured with a net. The decompression was very important for me because it is still acting very small cichlids, the barrel was increased every eight hours by 5 yards. After two days she came into the fish house, and then to Lusaka in the Transportstation. Unfortunately dive in Africa there are difficulties that are incomprehensible to Europeans. For packing, the entire program was not enough oxygen is available and we are not able to buy new bottles. I had the fish stowed in my backpack (hand luggage) and taken into the aircraft. Hourly, with a backpack in hand, we disappeared into the bathroom to make an exchange of air. The passengers watched us and thought well what the "crazy Germans" as many times on the toilet and then they took even each time with the backpack. After landing in Frankfurt, we took a train heading home. At home in the breeding facility been dispensed with used to the new water. But I could clearly see that the only chances to live were still low. Sandcichlids are very susceptible to stress and then die very quickly. I still grieve for the unique opportunity that I have two "new" cichlids could not get the friends of the Lake Tanganjika.
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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Sat Dec 15, 2012 3:23 am

DerBueraner wrote:Hallo Simon,
schönen Dank für die nette Begrüßung.

Ich glaube es auch, aber geglaubt wird hauptsächlich in der Kirche. Ich Trottel hätte sie konservieren und anschließend einem Fachmann zur Bestimmung überlassen müssen. Was mich unsicher gemacht hat, ist erstens die Tiefe, zweitens die diffusen Lichtverhältnisse und drittens die Körpergröße. Einen Größeren konnte ich nicht fangen. Flachwasser mit den entsprechenden Sandflächen war auch nicht vorhanden. Vielleicht habe ich das Glück, dass er in der Zwischenzeit noch einmal gefangen wurde
Hi Simon,
thank you very much for the nice welcome.

I believe it too, but is believed mainly in the church. I fool would preserve them and then have a specialist left to determine. What made me very insecure, firstly, the depth, secondly, the diffuse light conditions and thirdly, the body size. I could not catch one bigger. Shallow water with the appropriate sand areas was also not present. Maybe I'm lucky that it was caught in the meantime again
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Re: Enantiopus?

Post by Thomas Andersen » Sat Dec 15, 2012 5:01 am

Sorry Bruno and Lisa, I offered to do a translation, but has been busy for a few days - my bad :oops:

To me the photo show a young Enantiopus melanogenys male - the depth of 50 meters is not that common for Enantiopus, it has been recorded several times out of the breeding season.

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Re: Enantiopus?

Post by Thomas Andersen » Sat Dec 15, 2012 5:16 am

The photos of the fish previously called Xenotilapia sp. forked tail - today I regard them as Xenotilapia bathyphila:
705084_375067909250004_611665310_o.jpg
Photo by Bruno Dickmann
705964_375066855916776_329772159_o.jpg
Photo by Bruno Dickmann

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Re: Enantiopus?

Post by EC » Tue Dec 18, 2012 2:50 am

Thomas Andersen wrote: To me it looks like an Enantiopus, but I agree 50-55 meter is rather deep for the species.
Thomas, I'm half blind but I see only a reganochromis.

Ciao Enrico

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Re: Enantiopus?

Post by Thomas Andersen » Wed Dec 19, 2012 7:27 am

Enrico, Reganochromis? Hmmmm,don't think so, not with a such a pattern in the dorsal fin and the spots along the longitudinal line - but admittedly, the mouth region has some similarities

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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Wed Dec 19, 2012 9:20 am

Hello Enrico,
I think that still considerable differences between Reganochromis and Enantiopus using the images are clear. If you are the topic (Lake Tanganyika - Reganochromis calliurus) and by looking at the pictures, has a Reganochromis under constant foot. I can see in the photo of Enantiopus or not, it is not yet completely formed. Furthermore, Thomas points to the different coloration of the fish. It should be remembered also that the Enantiopus is already dead, and thereby loses a lot of color.
I have both fish Enantiopus melanogenys, caught at different locations and also Reganochromis calliurus. Reganochromis calliurus had to catch all types of the same color.
It was a big mistake on my part to conserve the fish not to have to make a determination. Then we could have spared the guessing game. But perhaps you are right and it is really only a new color variant of Reganochromis.
Sorry for my bad English, but I use a translator. Since the forums are very interesant, I'm trying to improve my English school.
Bruno
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Re: Enantiopus?

Post by EC » Wed Dec 19, 2012 11:42 am

DerBueraner wrote:Hello Enrico,
I think that still considerable differences between Reganochromis and Enantiopus
Hello Bruno,
in january I will be in burundi and ubwari peninsula. It's possible to see this fish south of uvira?

Ciao Enrico

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Re: Enantiopus?

Post by DerBueraner » Thu Dec 20, 2012 3:16 am

I dipped near Baraka and the peninsula Ubvira. However, we had to perform the requirements of the exporter and the first thing to catch commercial cichlids. I was not much time for inquiries and I am not so deeply immersed there. Therefore, I can not make any reliable data. If you have the time and opportunity to dive so deep, I would immediately take the opportunity, because I can not imagine that the fish in only one place in the Lake (Zambia) occur. The difference between Ubwari and Kasaba Bay are but a few hundred miles, and I do not think they exist there, but maybe you can find there a different color form of cichlids.

Bruno
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